Azubis berichten live

Melanie Streibel, Mediengestalterin

Ich habe im August 2010 mit der Ausbildung zu Mediengestalterin Digital und Print begonnen. Auf diese Ausbildung wurde ich in einem Berufungsseminar aufmerksam. Daraufhin habe ich mich näher informiert und festgestellt, dass mich Typografie und professionelle Gestaltung interessieren.

Ich habe mich für ROTHENBERGER entschieden, da ich mir nicht sicher war, ob mir der gestalterische Freiraum in einer Werbeagentur zu groß sein könnte. Bei ROTHENBERGER gibt es ein Corporate Design für die Gestaltung welches eingehalten werden muss, um unseren Firmenauftritt widerzuspiegeln und mir eine Basis für mein Schaffen gibt.

Auf meinem Arbeitsplatz erfahre ich alle Prozesse  zur Erstellung von Printprodukten, wie Flyer, Kataloge und Broschüren. Von Briefing über Fotoshooting, Korrekturphasen und Erstellung eines Druck-PDFs wird alles in unserer Abteilung erstellt. Auch die Betreuung der Homepage liegt in unserer Hand.

Während meines ersten Lehrjahres durfte ich eine Druckerei besuchen. Dort wurde mir gezeigt, wie die Dateien, die wir am Computer erstellen, weiterverarbeitet werden. So konnte ich die einzelnen Abläufe von Vorstufe, Druck und Weiterverarbeitung näher kennen lernen.

Yvonne Hauk, Industriekauffrau

Mein Name ist Yvonne Hauk und eigentlich studiere ich bis Sommer 2010 Maschinenbau. Da mich kaufmännische und wirtschaftliche Themen mehr und mehr interessieren, begann ich im August 2010 bei ROTHENBERGER meine Ausbildung zur Industriekauffrau. Durch meine Vorkenntnisse habe ich mir bewusst ein Unternehmen aus dem  technischen Bereich ausgesucht.

ROTHENBERGER ist trotz seines weltweiten Geschäftes (über 50 Tochtergesellschaften) ein Familienunternehmen und dies wird auch gelebt. Man wird von allen Kollegen freundlich aufgenommen und trifft stets auf Hilfsbereitschaft. Als Auszubildende/r wird man von Anfang an in jeder Abteilung mit in das Tagesgeschäft eingebunden und bearbeitet kleinere Projekte selbstständig. Dadurch lernt man für den späteren Berufsweg seine Stärken und Interessen kennen und weiß am Ende der Ausbildung in welcher Abteilung man am effektivsten mitwirken kann.

Industriekaufleute besuchen den Blockunterricht an der Konrad-Adenauer-Berufsschule in Kriftel. Hier wird die Theorie vermittelt, die für die Zwischen- und Abschlussprüfung der IHK Frankfurt relevant ist. Das erlernte Know-how kann dann in den unterschiedlichen Abteilungen im Unternehmen angewendet werden.

Durch die aktive Einbindung in die verschiedenen Abteilungen lerne ich den Betrieb gut kennen und fühle mich sehr wohl. Ich möchte gerne mein erlangtes Wissen vertiefen und mich produktiv in eine für mich interessante Abteilung einbringen. 

Maximilien Schneider, Industriekaufmann

Nach meinem Fachabitur im Bereich Elektrotechnik war für mich klar, dass meine zukünftige berufliche Laufbahn nicht allein im technischen Bereich sein sollte.

Da mein Interesse sowohl technischen  als auch wirtschaftlichen Zusammenhängen gilt habe ich mich entschlossen eine kaufmännische Ausbildung zu absolvieren. Diese sollte sehr fundiert und umfassend sein und am besten sollte auch der Bezug zur Technik nicht verloren gehen.

Was lag da näher als meine Ausbildung als Industriekaufmann bei der international tätigen ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH zu beginnen. Hier bekam ich die Chance beides zu verbinden eine Ausbildung in der man die verschiedensten Abteilungen durchläuft, dort aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden wird, Aufgaben und eigene Projekte bekommt, an denen man lernt selbständig sowie verantwortungsvoll zu arbeiten zu arbeiten und zu handeln. Da man fast in allen Bereichen mit unseren Produkten in Berührung kommt, bleibt die Verbindung zur Faszination Technik erhalten.

Nun stehe ich fast am Ende meiner Ausbildung und fühle mich, dank des internen Unterrichts und den Erfahrungen im Unternehmen, gut auf die Abschlussprüfung zum Industriekaufmann und das richtige Berufsleben vorbereitet.

Ich bereue es nicht die Ausbildung zunächst einem Studium vorgezogen zu haben, da einem hier das grundlegende Wissen im Zusammenspiel von Theorie und Praxis vermittelt wird. ROTHENBERGER unterstützt seine Mitarbeiter auch im Bereich Weiterbildung, sodass ein zukünftiges Studium neben dem Beruf für mich nicht ausgeschlossen ist.

Anna-Lena Spengler, Bachelor of Arts in Business Administration (BA)

Für  ein duales Studium habe ich mich  aufgrund der spannenden Kombination von Theorie und Praxis und das parallele Erreichen von zwei Abschlüssen entschieden. Innerhalb von drei Jahren erlangt man den Abschluss zum Industriekaufmann und schließt das Studium an der Berufsakademie (BA) ab.

Während den Praxisphasen durchläuft man alle Abteilungen eines Industriebetriebes und erhält einen umfassenden Eindruck über die verschiedenen Geschäftsfelder. Man wird in den einzelnen Abteilungen in das tägliche Geschäft eingebunden und die Mitarbeit wird in allen Abteilungen geschätzt, sodass man direkt in das Team integriert wird und eigene Aufgaben und Projekte bearbeiten kann. Durch den regelmäßigen Abteilungswechsel hat man die Gelegenheit Abläufe im Unternehmen von verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, die Schnittstellen der Abteilungen kennen zu lernen und deren Bedeutung zu verstehen. Mit diesen Erfahrungen kann man später Geschäftsprozesse kompetent beurteilen. Es ist auch spannend, das in der BA erlernte Wissen mit im Unternehmen anzuwenden und Sachverhalte wieder zu erkennen.

Das Unternehmen bietet den Auszubildenden zahlreiche Möglichkeiten sich persönlich weiter zu entwickeln. Mit der Teilnahme an sozialen Projekten oder Messen hat man zudem oft Gelegenheit auch andere Erfahrungen außerhalb des Büroalltags zu sammeln.

Catarina Wenzel, Bachelor of Arts in Business Administration (BA)

Nach dem Abitur im Jahr 2007 musste eine Perspektive her. Ein Studium war zu theoretisch und die Berufsaussichten in für mich interessanten Bereichen nicht realistisch. Daraufhin entschied ich mich, eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich zu machen. Die Firma ROTHENBERGER ist in Kelkheim sehr bekannt, ebenso der gute Ruf ihrer Ausbildungsangebote. Somit war für mich als Einwohner Kelkheims klar, mich dort zu bewerben.

Beim Bewerbungsgespräch bot man mir die Möglichkeit, ein BA-Studium zu machen: Theorie und Praxis, ein Bachelor-Abschluss, der mir beruflich ganz andere Chancen als nur der IHK-Abschluss und eine andere Herangehensweise an die Thematiken der Wirtschaft bot life im Betrieb und Erweiterung der Kenntnisse durch Theorie in den Studienphasen.

Im Unternehmen wurden alle neuen Auszubildenden herzlich aufgenommen. Es gab einen starken Zusammenhalt unter den Azubis, der teilweise bis  weit nach Beenden der Ausbildung anhält.

Die Bereitschaft in den Abteilungen Wissen weiterzugeben und die Geduld bei der Vermittlung neuer Prozesse war und ist überall zu finden.

Am Ende der Ausbildung/ des BA Studiums musste jeder im Rahmen der Bachelor-Thesis eine Richtung finden, in die seine Interessen gehen. Hier fand sich in den Abteilungen und bei den Ausbildungsverantwortlichen viel Unterstützung. Jede Idee wurde aufgenommen und es wurde versucht, sie möglich zu machen. Auch ungewöhnliche Richtungen oder Kombinationen, sofern von der BA genehmigt, hatte eine Chance.

ROTHENBERGER bildet nicht aus, um nach der Ausbildung die Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt freizusetzen, sondern für sich selbst um Nachwuchskräfte zu erhalten, die das Unternehmen sehr gut kennen und sich damit identifizieren.

Für mich selbst bietet das Unternehmen ROTHENBERGER viele Chancen beruflicher und sozialer Art. Meinen Platz fand ich im Rahmen eines Projektes in der ROTHENBERGER IT. Die Arbeit bietet mir die Möglichkeit, viele Prozesse kennenzulernen, zu optimieren und mit zu gestalten, Kontakte zu knüpfen durch Reisetätigkeiten, kurzum: mich selbst weiter zu entwickeln auf fachlicher und persönlicher Ebene.

Sven Schulz, Industriekaufmann

Nach meinem Abitur und anschließendem Zivildienst begann ich im August 2008 meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH. Ich erhoffte mir eine fundierte, spannende und praxisorientierte Ausbildung in einem Industrieunternehmen mit internationalem Umfeld. Und genau das war der Fall!

Ich wurde in jede der zahlreichen Abteilungen vom ersten Tag an eingebunden und konnte als vollwertiges Teammitglied neben dem Alltagsgeschäft auch verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Projekte unterstützen und teils auch Eigenregie durchführen. Dabei standen mir während der 2-jährigen Ausbildungszeit die jeweiligen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.

Besonders reizvoll ist der technische Aspekt bei ROTHENBERGER. In vielen Bereichen wird sehr Produktnah gearbeitet, so dass nebenbei die Produkt- und damit auch Technikkenntnisse ausgebaut werden.

Im Rahmen der Ausbildung wurde es mir ermöglicht, viele wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die ich danach im Service after Sales (Service Abteilung der ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH) von Beginn an einbringen konnte. Denn dorthin wurde ich direkt nach meiner Ausbildung übernommen. Für die nahe Zukunft strebe ich ein Studium nach dem Beruf an, wofür das Unternehmen ROTHENBERGER ebenfalls optimale Rahmenbedingungen bietet. 

Kontakt

E-Mail: verkauf-deutschland(at)rothenberger.com
Tel.: + 49 (0) 6195 / 800 - 8100

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